- die seltene visuelle Beobachtung dieser Objekte
- man findet relativ wenig Material über diese 104 offene Sternhaufen
- die Herausforderungen die dieses Projekt mit sich bringt (wenig Informationen, kaum Kartenmaterial)
- den Überraschungseffekt der dieses Projekt mit sich bringen kann,
z.B.
gehört Berkeley 29 zu den entferntesten [1] bekannten
Sternhaufen
in unserer Milchstrasse und Berkeley 17 zu den ältesten [2].
- alle Objekte sind aus Mitteleuropa beobachtbar
- der Katalog enthält nur fünf NGC-Objekte (NGC 1798, 6749, 6791, 6827 und 7423) und ein IC-Objekt (IC 1310)
- insgesamt sind lediglich 21 Objekte aus dem Berkeley Katalog auch
in anderen Kataloge vorhanden bzw. gelistet (Ausnahme CoSCaA).
Quellen:
[1] Bragaglia, A.; Held, E.V.; Tosi M. (2005). "Radial velocities and membership of stars in the old, distant open cluster Berkeley 29". Astronomy and Astrophysics, v.429, p.881–886. Link
[2] Carraro, G.; Vallenari, A.; Girardi, L.; Richichi, A. (1999). "Near IR photometry of the old open clusters Berkeley 17 and Berkeley 18. Probing the age of the Galactic Disc". Astronomy and Astrophysics, v.343, p.825-830 (1999). Link
Infomaterial:
Beobachtungsliste als PDF Dokument (nach Objektnamen geordnet)
Beobachtungsliste als PDF Dokument (nach RA geordnet)
Webda "A site Devoted to Stellar Clusters in the Galaxy and the Magellanic Clouds"
Aktuell benutze ich diese selbst erstellten Aufsuchkarten mit Sterne bis 14m. Die Aufsuchkarten lassen sich relativ schnell und einfach mit deepskylog.org erstellen.











